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Aktuelle Ausgabe: Die Themen des Monats |
Jetzt erhältlich! «A.Vogel für Geniesser» Im Buch schnuppern ![]()
Das sagt Rezeptautor
Felix Häfliger: «Vegetarische und ‹gesunde› Kochbücher gibt es
viele. Deshalb wollte ich vollwertige Rezepte kreieren, die richtig
Spass machen. Sie sollen wichtigen ernährungsphysiologischen Aspekten
gerecht werden und gleichzeitig delikat sein.»
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Geniesser zu Tisch! Das neue Kochbuch von A.Vogel Im neuen «A. Vogel-Kochbuch» finden Sie delikate Rezepte – und hier einen kleinen Blick hinter die Kulissen. Das Team Ingrid Schindler und Felix Häfliger kennt sich in der Welt Alfred Vogels bestens aus. Bevor sie sich zusammentaten, um «A. Vogel für Geniesser» zu schreiben, war die Journalistin und Autorin Ingrid Schindler unter anderem Chefredaktorin der «Gesundheits-Nachrichten», der gelernte Drogist Felix Häfliger Mitarbeiter der Bioforce AG. Beide vereint die Leidenschaft fürs Kochen – und fürs gute Essen. Unter ihrer Federführung und Mitarbeit sind schon zahlreiche Rezeptkreationen und Kochbücher entstanden. Auf neuen Wegen «Vegetarische und ‹gesunde› Kochbücher gibt es viele», sagt Felix Häfliger. «Deshalb habe ich es mir auf die Fahnen geschrieben, vollwertige Rezepte zu kreieren, die richtig Spass machen. Sie sollen wichtigen ernährungsphysiologischen Aspekten gerecht werden und gleichzeitig delikat sein.» Also probierte er und liess seine Fantasie spielen: Wie koche ich einen gesunden Vollwert-Risotto, der überdies auch noch köstlich ist? Womit erhält ein Gemüsegratin zusätzlichen Pfiff? Und was bereitet man mit schon fast vergessenen Zutaten zu? So entstanden zum Beispiel der cremige Spargel-Risotto, die gefüllten Beinwellblätter oder der kräuterwürzige Topinambur-Flan mit Pilz-Fonduta. Ungewöhnliche Aromen brachte er beim Tomaten-Zucchini-Salat mit Lavendel oder dem Linsensalat mit Sauerampfer ins Spiel, überraschende Kombinationen beim Fenchel-Carpaccio mit Oliven oder den originellen Rosenkohlblättern mit Aprikosen. ^ nach oben Viel Liebe für die Sauce Feine Saucen sind in der vegetarischen Küche meist rar. Anders als beim Braten von Fleisch ergibt sich ein feines Söss-chen nicht «fast von selbst». Andererseits sind Saucen mit Rahm oder anderen Milchprodukten zum Beispiel für Laktose-Intolerante ein Problem. Was tun? Ideen muss man haben! Würzig, sanft auf der Zunge und geschmackvoll sollten seine Saucen sein: Häfliger griff zu Hülsenfrüchten – und verarbeitete die ballaststoffreichen Vitalstoffbömbchen mit überraschenden Ergebnissen. Niemand wird hinter der wunderbaren cremigen Sauce zu Zanderfilets getrocknete weisse Bohnen vermuten. Und der Sugo aus roten Bohnen, zu Hirsenocken ebenso fein wie zu Nudeln, liess uns schon beim ersten Lesen das Wasser im Munde zusammenlaufen. Wenig Arbeit, viel Effekt Diese Zubereitungen aus Hülsenfrüchten sind ebenso neuartig wie vielseitig: Golderbsen-Dip und Linsen-Paté, Kichererbsen- und Rote-Linsen-Püree können je nach Flüssigkeitsanteil kalt oder warm als Dip, Brotaufstrich oder Sauce serviert werden. ^ nach oben Wenn, dann nur Gutes Die Rezepte im neuen Kochbuch sind mehrheitlich vegetarisch, wie es Alfred Vogel entspricht, aber nicht ausschliesslich. Vogel empfahl, wenn überhaupt, dann nur wenig Fleisch oder Fisch zu konsumieren, dafür auf gute Qualität zu achten. Mit so manchem neuen Rezept hätte sich der «Ernährungstherapeut» Vogel, der selbst immer gut, aber einfach ass, sicher anfreunden können. Denn seine Überzeugung, «die Natur gibt uns alles, was wir zum Schutz und zur Erhaltung der Gesundheit brauchen», bezog sich nicht nur auf pflanzliche Heilmittel. Schon vor fünfzig und mehr Jahren brachte er neue Delikatessen aus der Südsee oder aus den Anden mit. Seine Begeisterung etwa für eine exotische Frucht, Nuss oder Bohne wegen ihrer gesundheitlichen Vorzüge wirkte sich immer auch auf seinen Speiseplan aus. Und so wünschen wir im Sinne Alfred Vogels einen «guten Appetit!» Bestellen Sie ein Jahresabonnement (11 Ausgabe) für nur CHF 39.–/Euro 25.– oder ein kostenloses Probeabo (2 Ausgaben). ^ nach oben |
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